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Tehinnot

Seit dem 17. Jahrhundert verbreiteten sich im aschkenasischen Judentum Sammlungen mit Bußgebeten für besondere Gedenktage und Anlässe, die als Seder Tehinnot (Ordnung der Klagen bzw. Bitten) bezeichnet werden. Einige dieser Sammlungen sind sogar von Frauen verfasst worden. Im Laufe der Zeit bildeten umfangreiche Zusammenstellungen von zum Teil frei formulierten Gebeten, die dann unterschiedlichen Ausgaben der Siddurim oder Mahzorim beigebunden wurden. Viele der in der Genisa erhaltenen Blätter mit Tehinnot (jidd. Tehinnes) können daher nicht mehr exakt zugeordnet und nur annähernd datiert werden.

Seder Teḥinnes u-vaqoshes, Sulzbach: Meshullam Zalman 1764 (Nizi_Tehinnot_17)

Seder Teḥinnes u-vaqoshes, Sulzbach: Zekel Arnstein u-veno 1829 (Nizi_Tehinnot_19)

Seder Teḥinnes u-vaqoshes, Sulzbach: Buchdruckerei von Z. Arnstein und Sohn 1841 (Nizi_Tehinnot_18)

Teḥinnes. Ayn Gebetbukh fir Gebildete Froienzimmer zum Gebroikh bei der efentlikhen und haislikhen Andakht … bearbeitet von Yehoshua Hirshel Miro, Rödelheim: J. Lehrberger & Co. 1859 (Nizi_Tehinnot_42)

Seder Teḥinnes u-vaqoshes, Sulzbach: Zekel Aharon 1898 (Nizi_Tehinnot_44)

Liste:

Tehinnot

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