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Vergessene Schätze der Musik und Tango Nuevo

"Trio Bergerette“ aus Sinzig gastierte in der ehem. Synagoge

Niederzissen. Ein Musikerlebnis der Extraklasse erlebten jetzt die Besucher des vom Trio Bergerette aus Sinzig veranstalteten Konzertes in der ehemaligen Synagoge Niederzissen. Clara Duncker, Violine, Monika Recker-Johnson, Violoncello, und Holger Queck, Klavier, präsentierten im ersten Teil das Klaviertrio d-moll Opus 11 von Fanny Hensel-Mendelssohn mit vollem Klang beim Presto zu Beginn und einem ausdrucksvollen Andante, das in ein liedhaftes Allegretto überging und mit einem Allegro Moderato, begleitet von starkem Applaus der Besucher, endete. Es war zu spüren, dass das Spielen des Werks von Fanny Hensel-Mendelssohn den Musikern eine besondere Freude bereitete, zumal die fast 400 aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammenden Werke der Komponistin heute noch größtenteils in Archiven schlummern und wenig gespielt werden. So war der Teil des Niederzissener Konzertes als ein weiterer Schritt zur Hebung der vergessenen Musikschätze zu werten.

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Musikschüler füllten die ehemalige Synagoge

 Musikschule

Foto: chb

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Zeitzeugen erinnerten sich

Villa-Senioren besichtigten ehemalige Synagoge

  Villa Romantica

Helene Bläser (l.) und Katharina Loch (M.), zwei „alte“ Niederzissenerinnen, fanden viele Bilder mit Personen und Eindrücken aus ihrer Kindheit wieder. Brunhilde Stürmer (r.) konnte dazu weitergehende Erklärungen geben. Foto: privat

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 „Schikker wi Lot“


Jiddische Gaunerlieder in Niederzissen
Erstes Konzert in restaurierter ehemaliger Synagoge


Niederzissen. „Betrunken wie Lot“, so umschrieben die beiden Berliner Künstler Franka Lampe und Fabian Schnedler ihr Liedprogramm beim ausverkauften Konzert in der ehemaligen Synagoge in Niederzissen. Nicht nur der ehemalige Synagogenraum war bis auf den letzten Platz besetzt, sondern auch der angrenzende Ausstellungsraum konnte als Zuhörerraum mit Blick auf die beiden Musiker genutzt werden. Der Vorsitzende des veranstaltenden örtlichen Kultur- und Heimatvereins Richard Keuler freute sich über den Zuspruch von über 90 Besuchern des ersten Konzertes. Besonders begrüßte er Frau Hilde Reiter geb. Vos aus New York mit ihrer Familie aus Israel, die kurz vor dem Konzert bei der Besichtigung der Ausstellung erfuhren, dass einige ihrer Vorfahren aus Hain und Dedenbach stammen.

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